Tag 12 des Meditations-Selbsttests




30. Januar 2015
 

Gestern Abend und heute Morgen habe ich zusätzlich nach der ganz normalen Mantra-Metitation auch noch eine "brainwave-sound-meditation" (Gehirnwellen-Ton-Meditation) ausprobiert. Genial.

OM Meditation 
hier oben anklicken. Du wirst zu einer Seite verlinkt, auf der diese Soundmeditation zu hören ist. Dort kannst du sie auch als Freeware im Mp3-Format herunterladen.

Aus dem Metta Sutra

Menschen, die Gutes tun und den Weg zum Frieden suchen, sollten daher handeln: Mögen sie offen sein, sanftmütig, zufrieden, gelassen, bescheiden und nicht stolz [...] Sie sollten denken: "Mögen alle Wesen glücklich sein! Möge niemand andere betrügen, verachten oder ihnen Böses wünschen. So wie eine Mutter ihr Kind beschützt, mögen die Menschen ein Herz für alle Wesen entwickeln."
                                                                                                                          

Meditationstag 11

29.Januar 2015

Die Hälfte ist geschafft. Dabei habe ich heute Morgen keine Zeit gehabt, um zu meditieren. Das mache ich nun am Nachmittag.
Inzwischen sind wieder einige Seiten dazu gekommen. Der Blog wächst! Noch immer chalotisch, aber unaufhaltsam. Seht selbst...

Meditation Tag 10

28. Januar 2015

Gestern habe ich zu dem Blog das Vorwort geschrieben.

Wie ist es zu dieser Internetseite gekommen?
.... Wieder runter vom Sofa, Materialien geschnappt und an den Laptop! ...


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Meditation Tag 9

27. Januar 2015


Mögest du voller Mitgefühl getragen werden.
Mögen sich deine Sorgen und dein Leid vermindern.
Mögest du in Frieden leben.

Möge ich voller Mitgefühl getragen werden.
Mögen sich meine Sorgen und mein Leid vermindern.
Möge ich in Frieden leben. 
 Mögen alle Wesen voller Mitgefühl getragen werden.

Mögen sich ihre Sorgen und ihr Leid  vermindern.
Mögen alle Wesen in Frieden leben.

Tag 8 der Meditation

26. Januar 2015 
 
Gestern habe ich mich den größten Teil des Tages mit technischen Angelegenheiten dieses Blogs beschäftigt. Danach blieb ein wenig Zeit, die Seiten über die Mantras zu beginnen. Das ultimative Mantra OM habe ich bereits beschrieben.
Ein Mantra, das ich hier erwähnen möchte, und das ich sehr liebe ist

 "OM SHANTI"  


das bedeutet "OM - Frieden "

 Es kann zur Verstärkung der Konzentration zwischen andere Mantras eingeschoben werden, und wenn der störende Gedankenstrom so gar nicht versiegen will, als Hilfe zum inneren Fokussieren eingesetzt werden.  Der Atem beruhigt sich. Der Blutdruck sinkt. Die Gedanken werden langsamer, versiegen. Ruhe und Frieden kehrt ein. OM SHANTI.

Tag 7 zum Thema Achtsamkeit

25. Januar 2015
 
Die Forderung der Meditation ist, nichts im Unbewußten schlummern und sein verhängnisvolles Spiel treiben zu lassen, alles, was wir tun und erfahren, mit dem wachsten Bewußtsein zu begleiten. (Gautama Buddha)

Meditieren heißt, das Ich zu studieren.
Das Ich zu studieren, heißt, es fallen zu lassen. (aus dem Zen)


Auf den Begriff Achtsamkeit, im Englischen mindfullness, treffen wir im der jetzigen Zeit häufiger. Intuitiv kann dieser Begriff erfaßt werden, sobald er in einem Handlungszusammenhang steht, dagegen ist eine reine Definition nicht einfach.
Es geht hier in dem Begriff der Achtsamkeit um eine niemals nachlassende Wachheit gegenüber allem, was wir erfahren.

MEDITATIONSPRAXIS Tag 6

24. Januar 2015
Es scheint, als ob in den Zeiten, in denen ich meditiere, die kreativsten Gedanken auftauchen. Trotzdem nehme ich sie nur als den Gedankenimpuls wahr und folge nicht dem Gedankenfluss, der darauf folgen möchte. Ich kehre zu meinem Objekt (dem Atem oder dem Mantra, je nachdem für was ich mich bei dieser Meditation entschieden habe) zurück.

Erinnerung an die letzten 5 Tage

19., 20., 21., 22. und 23. Januar 2015




Tag 5: 
Es geht immer besser!  Es ist, als ob sich der Geist an das alte Training erinnert...

Spruch des Tages
Lasse den Geist in seinem eigenen Rhythmus fließen ohne Vorstellungen ... Lasse den Geist in seinem natürlichen Zustand ruhen und beobachte ihn. Anfänglich wird dir das schwerfallen, wenn du diese Technik noch nicht gewohnt bist, aber im Laufe der Zeit wird der Geist wie klares Wasser. (Der 14. Dalai Lama)

Tag 4:  
Der Spruch zum Tag: 
Geistige Ruhe bedeutet nicht, dass du deine Aktivitäten änderst. Wirkliche Ruhe sollte in der Aktivität selbst gesucht werden. (Shunryu Suzuki)


Tag 3: 
Noch habe ich mich endgültig für ein Mantra entschieden.

Info: Bei jeder Meditationsübung - egal, ob wir uns auf ein Mantra, den Atem oder eine geführte Meditation konzentrieren - entstehen Gedanken. Wir nehmen sie wahr und folgen der Geschichte, der Klage, dem Drama oder der Idee, die dahinter stehen, nicht. Immer wieder kehren wir achtsam zum Atem zurück - bis zum nächsten Gedanken.ent bist du ohne Gedanken. Dort ist ein Raum der Stille. Eurem Raum.


Tag 2: ... es fällt schwer, den Spalt, den Zwischenraum zwischen den Gedanken, den Raum der Stille zu erhaschen. 

 Tag 1: Meine Konzentration fühlt sich noch an wie dünner Wackelpudding, und die Gedanken flitzen immer wieder in den Raum zwischen Atmen und Mantra. Ich weiß, das wird bald wieder besser! Mein Ziel: der Weg, die täglichen Übungen, die Freude und die Stille! Und dann: der Geist wie ein Fels. Ihr seid herzlich eingeladen, mitzumachen, bei Euch, in Eurer Stille, in Eurem Raum.

2015 * Das Jahr der Meditation



Es ist so eine Sache mit den guten Vorsätzen - gerade  zum Jahresanfang ...

Ich habe mir am Montag, den 19. Januar vorgenommen, meine Meditationspraxis, mindestens 1x tägl. 30 Minuten lang "in der Stille" zu sitzen, wieder aufzunehmen. 


Mein Vorhaben: zunächst 21 Tage lang jeden Morgen zur selben Zeit zu meditieren. Ich kann das Objekt der Konzentration täglich ändern, bis ich festgestellt habe, was für mich (wieder) am besten geeignet ist. Ich habe mit dem Beobachten des Atemfluss begonnen, aber sofort festgestellt, dass sich auf ein Mantra zu konzentrieren wirkungsvoller ist. Inzwischen habe ich einige wunderbare und geeignete Mantren gefunden.

Ich hoffe, nach den 21 Tagen eine Art Routine entwickelt zu haben, so dass das tägliche Meditieren wieder wie Zähneputzen dazu gehört. Sobald das gelungen ist, werde ich andere Meditationsformate ergänzend im Laufe des Tages einsetzen. 
Zum Beispiel achtsames Fensterputzen, Mantren chanten, ....

Seit dem ersten Tag stelle täglich einen kurzen Eintrag bei Facebook ein. Das ist eine Art Durchhalte-Vertrag mit mir selber und Zuschriften und "Likes" machen Mut.
Zusätzlich habe ich beschlossen, eine Art Dokumentation über meine und Meditation im Allgemeinen zu schreiben. Dafür nutze ich nun diesen Blog "Lila", der seit einiger Zeit still lag.